Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur MeetingDesignerin

Als Kind wollte ich unbedingt Lehrerin werden. Da ein Studium finanziell nicht möglich war, habe ich zunächst eine Ausbildung gemacht. Die Wahl zwischen Reisekauffrau und Buchhändlerin fiel auf Letzteres. Über viele Jahre habe ich mit großer Begeisterung Bücher verkauft, in Buchhandlungen und vor allem in verschiedenen Verlagen.
In den letzten Jahren habe ich mich immer wieder gefragt, ob es nicht noch etwas anderes gibt. Langsam zeichnete sich ein roter Faden ab: Mir wurde klar, dass es mir sehr viel Spaß macht, Meetings und Veranstaltungen zu organisieren. Wenn es bei diesen Treffen einen Gänsehaut-Moment gibt oder wir gemeinsam etwas Besonderes erarbeiten, dann ist es für mich einfach überwältigend.
Nachdem ich erlebt habe, was digital alles möglich ist, und ich einige Erfahrung in IT-Projekten gesammelt habe, war es dann naheliegend, mich intensiv dem Thema digitale Meetings zu widmen. Der Weg dahin war kurvig, geht jetzt aber auf die Zielgerade.

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12 von 12: April 2022 – Natur und Podcasts

Und jetzt ist es schon der vierte Blogartikel in der Reihe #12von12, einem Projekt von Caroline Götze auf ihrem Blog Draußen nur Kännchen . Der 12. April war ein ganz normaler Tag im Homeoffice.
Nach dem Frühstück bin ich für eine kurze Runde raus in den nahegelenen Wald. Für mich wie immer ein toller Start in den Tag.
Auch meinen Vorsatz des Mittagsspaziergangs habe ich umgesetzt; das sonnige Wetter macht es mir auch sehr leicht.
Am Abend noch ein Treffen mit dem Orga-Team für die Vorbereitung der BücherFrauen-Jahrestagung. Wir haben so eifrig gearbeitet, dass ich vergessen habe, einen Screenshot zu machen.

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12 von 12: März 2022 – Newsletter-Workshop

Und für mich ist es jetzt schon der dritte Blogartikel in der Reihe #12von12, einem Projekt von Caroline Götze auf ihrem Blog Draußen nur Kännchen . Der 12. März war u.a. geprägt vom Online-Workshop zum Thema Newsletter mit fast vierzig tollen Frauen, die alle in ihrem haupt- oder nebenberuflichen  Online-Business weiterkommen wollen. Am Nachmittag habe ich wieder einen wunderschönen Spaziergang in den Weinbergen gemacht, um die Frühlingssonne zu genießen.

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12 von 12: Februar 2022 – Mehr Professionalität ins Homeoffice

12 von 12 ist ein Projekt von Caroline Götze auf ihrem Blog  Draußen nur Kännchen An jedem 12. eines Monats machen die Teilnehmenden ganz viele Fotos, mit denen sie ihren Tagesablauf dokumentieren. Am Abend setzen sie ihren Beitrag auf eine Postingliste auf Carolines Blog. Ab dann beginnen vergügliche und nachdenlich machende Einblicke in ganz viele verschiedene Tagesabläufe.

Und für mich ist es jetzt schon der zweite Blogartikel in der Reihe. Am Vormittag habe ich mein Homeoffice mit einigen neuen Features ausgestattet. Dazu demnächst noch mal mehr in einem eigenen Artikel. Am Nachmittag habe ich das wunderschöne Wetter für einen ausgiebigen Spaziergang genutzt.

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12 von 12: Januar 2022 – Farbe in meinem Alltag

12 von 12 ist ein Projekt von Caroline Götze auf ihrem Blog  Draußen nur Kännchen An jedem 12. eines Monats machen die Teilnehmenden ganz viele Fotos, mit denen sie ihren Tagesablauf dokumentieren. Am Abend setzen sie ihren Beitrag auf eine Postingliste auf Carolines Blog. Ab dann beginnen vergügliche und nachdenlich machende Einblicke in ganz viele verschiedene Tagesabläufe.

Im Rahmen von The Content Society – 1 Jahr Businessblogging starte ich mein erstes 12 von 12 im Januar 2022: Ein wenig spektulärer Tag im Homeoffice. Ich hole mir bewusst Farbe in meine Räume.

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Mein Motto für 2022: Habe Mut, dich deiner eigenen Kreativität zu bedienen

Warum habe ich das Motto gewählt? Ein Indikator, an dem sich ablesen lässt, ob, wie lange und wie intensiv mich ein Thema beschäftigt, ist ein Blick in mein Bücherregal. Da haben sich inzwischen mindestens sechs Werke zum Thema Kreativität angesammelt. Und auf meiner Leseliste stehen noch mal einige mehr. Aktuell ist es „Anleitung zum Unkreativsein“ von Dirk von Gehlen, mit der ich mich beschäftige.
Und auch mein eigener – bisher noch spärlich gefüllter – Blog zeigt, dass ich mich schon 2018 mit dem Themenbereich Innovation und Scheitern beschäftigt habe.

Kreativität als Thema und Motto des Jahres 2022: das klingt für mich verlockend und weckt Energie. Es hat nichts von dem Zwang und der Beschränkung vergangener Neujahrsvorsätze zu tun, die sich bei mir meist schon in der zweiten Kalenderwoche in Luft auflösen. Wenn ich kreativ denke und arbeite, bin ich selbstwirksam. Ich erweitere meinen Horizont, schaffe etwas Neues. Ich wachse, manchmal sogar über mich selbst hinaus, und bin einfach glücklich.

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