35 Dinge, die ich im Winter 2024 erreichen möchte

Der Januar lädt ein zu einer Jahresplanung…. Aber dieses Mal wie auch schon in den letzten beiden Quartalen zu einer Planung der anderen Art. Inspiriert von Judith Peter in The Content Society erstelle ich jetzt eine Planung nicht für 12 Monate, sondern für 12 Wochen. Und für mich persönlich sind die 12 Wochen greifbarer in den Jahreszeiten. Jetzt sind es also 35 Dinge geworden, die ich im Winter 2024 erreichen möchte.

Warum eine 12-Wochen-Planung? Bei einem Plan über 12 Wochen komme ich jetzt ins Tun und verschiebe nicht auf später. Ich fühle mich meinen Zielen verbunden.

Und ich habe geschaut, dass sich die Winter-Liste wieder so gut anfühlt wie die Sommer-Liste – mit ambitionierten Business-Zielen, aber auch mit vielen gemeinschaftlichen und kulturellen Punkten, die das Leben schön und lebenswert machen. Also kein Pflichtenheft, sondern “Kugelrunde Wonne”. Eine Headline, auf die ich in bei der Suche nach Bildern und Überschriften für mein Vision-Board gestoßen bin. Es bedeutet für mich, dass es sich vollständig und gut anfühlt – und vielleicht auch etwas ins Rollen bringt. Wer weiß.

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Wie wir (wieder) Vertrauen in die Zukunft gewinnen

“Vertrauen ist der Kitt, der unser Zusammenleben in Familie, Arbeit, Freizeit, Gesellschaft möglich macht.” So startete ich den Aufruf zur Blogparade “Wie können wir (wieder) mehr Vertrauen aufbauen?”

Vertrauen – das bedeutet für mich auch Vertrauen in die Zukunft. Oder anders ausgedrückt: Ich plädiere für eine Zukunftszuversicht. Wie kann diese (wieder) hergestellt werden?

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Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser? Aufruf zur Blogparade: Wie bauen wir (wieder) mehr Vertrauen auf?

Vertrauen ist der Kitt, der unser Zusammenleben in Familie, Arbeit, Freizeit, Gesellschaft möglich macht. Durch die Krisen in den letzten Jahren nahm das Vertrauen – vor allem in lange bestehende Institutionen – ab.

Mein Motto des Jahres ist “Zusammen”, weil wir nur gemeinsam die Zukunft gestalten können. Damit beschäftige ich mich in meinem Arbeits- und Netzwerkumfeld gerade sehr intensiv.
Vertrauen ist das grundlegende Gefühl, das “Zusammen” in allen Lebensbereichen erst möglich macht. Daher veranstalte ich diese Blogparade, um von dir zu erfahren, was Vertrauen für dich bedeutet und vor allem, wie wir Vertrauen bewahren und (wieder) aufbauen können.

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Meine Bucket-Liste Herbst und Advent 2023

Text: Bucket-Liste Herbst 2023. Foto Gesa Oldekamp vor buntem Weinlaub

Im Sommer 2023 habe ich meine erste Bucket-Liste geschrieben. Eine Bucket List ist eine Liste mit Projekten und Dingen, die man erledigen und erleben möchte, bevor man stirbt. Das war mir immer zu groß. Doch er Einladung von Judith Peters, in der Blog-Community The Content Society eine Bucket-Liste Sommer 2023 zu verbloggen, hat mich sofort überzeugt.
Drei Monate schienen überschaubar – und so habe ich einige schöne kleinere und größere Projekte aufgenommen, die ich sonst nicht so bewusst gemacht hätte. Es war die erste ToDo-Liste, deren Abarbeitung mir sehr viel Freude bereitet hat.

Also erstelle ich jetzt freudig eine Bucket-Liste für den Herbst und Advent. Das sind meine Projekte, die ich für den Zeitraum vom 23. September bis zum 22. Dezember auf meine persönliche Herbst-Liste gesetzt habe, damit es ein schöner Herbst wird.

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Meine Bucket-Liste Sommer 2023

Foto Gesa Oldekamp neben blühendem Fliederstrauch. Die Bucket-Liste Sommer 2023

Bisher habe ich das Thema Bucket-Liste immer gemieden. Doch am Montag kam die Einladung von Judith Peters, in ihrer Blog-Community The Content Society diese Woche das Thema Bucket-Liste Sommer 2023 zu verbloggen. Und ich war spontan dabei. Da konnte ich jetzt doch so viele kleine Dinge aufnehmen, die das Leben reicher und schöner machen. Und Sommer 2023 ist überschaubar und hört sich nicht so definitiv an wie die Bucket-Liste meines Lebens. Jetzt nehme ich dich mit in meinen persönlichen, beruflichen und kulturellen Sommer 2023.

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Was ich als MeetingDesignerin, Storytellerin und Feministin bewirken will

Was ich als MeetingDesignerin, Storytellerin und Feministin bewirken will

Nachdem ich im Mai 2022 an der epischen Blogchallenge “Wie ich wurde, was ich bin” von Judith Peters teilgenommen habe, war es keine Frage, auch in diesem Jahr bei “Blog Your Purpose” mitzumachen.
Die Herausforderung war aber tatsächlich noch größer.
Was möchte ich denn wirklich, wirklich in der Welt verändern und bewirken? Das ist vor allem eine Mission, dass ich die Zeitverschwendung durch unproduktive Meetings und endliche Diskussionen beenden möchte. Ein zweites persönliches Standbein ist mein digitaler Adventskalender, mit dem ich gute Geschichten in der Welt verbreiten möchte – und zwar keine rosarote Brillengeschichten, sondern echte und mutmachende Geschichten über Menschen, die die Welt zum Positiven verändern.
Und auch das Thema Geschlechtergerechtigkeit ist mir wichtig – nicht nur für uns Frauen, sondern für die gesamte Gesellschaft – heute und in Zukunft. Ich lebe das im Kleinen mit meinem Mann und auch in meinen Netzwerken.

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Mein Wort des Jahres 2023: Zusammen

Mein-Wort-des-Jahres-zusammen

Zusammen ist für mich eine Haltung, mit der ich in die Welt gehe und mit der ich Herausforderungen annehme.
Ich brauche die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Menschen wie die Luft zum Atmen. Daher ist mir die Zeit in meinen Netzwerken auch sehr wichtig. Nur #Zusammen können wir die großen Herausforderungen, vor denen wir in der Welt stehen, angehen.

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Ich werde meinen Newskonsum reduzieren und welche Idee daraus entsteht

Wie ich meinen News-Konsum reduzieren - und welche Idee daraus entstand

Meine wichtigsten Learnings zum Thema Newskonsum reduzieren und was ich persönlich daran geändert habe, habe ich hier für dich zusammengefasst. Ich hoffe, du findest hier die eine oder andere Inspiration für dich.
Und daraus ist spontan eine wunderbare Idee entstanden, die ich dir am Ende des Beitrags erzähle.

Die Blogparade von Marion Abend unter dem Motto Gesund im Nachrichten-Wirrwarr hat mich zu diesem Blogartikel motiviert – und so habe ich mich entschlossen, einen Blogartikel etwas abseits meines eigentlichen Themas Digitale Meetings und Workshops zu schreiben.

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Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur MeetingDesignerin

Als Kind wollte ich unbedingt Lehrerin werden. Da ein Studium finanziell nicht möglich war, habe ich zunächst eine Ausbildung gemacht. Die Wahl zwischen Reisekauffrau und Buchhändlerin fiel auf Letzteres. Über viele Jahre habe ich mit großer Begeisterung Bücher verkauft, in Buchhandlungen und vor allem in Fach- und Publikumsverlagen.
In den letzten Jahren habe ich mich immer wieder gefragt, ob es nicht noch etwas anderes gibt. Langsam zeichnete sich ein roter Faden ab: Mir wurde klar, dass es mir sehr viel Spaß macht, Meetings und Veranstaltungen zu organisieren. Wenn es bei diesen Treffen einen Gänsehaut-Moment gibt oder wir gemeinsam etwas Besonderes erarbeiten, dann ist es für mich einfach überwältigend.
Nachdem ich erlebt habe, was digital alles möglich ist, und ich einige Erfahrung in IT-Projekten gesammelt habe, war es dann naheliegend, mich intensiv dem Thema digitale Meetings zu widmen. Der Weg dahin war kurvig, geht jetzt aber auf die Zielgerade.

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Mein Motto für 2022: Habe Mut, dich deiner eigenen Kreativität zu bedienen

Warum habe ich das Motto gewählt? Ein Indikator, an dem sich ablesen lässt, ob, wie lange und wie intensiv mich ein Thema beschäftigt, ist ein Blick in mein Bücherregal. Da haben sich inzwischen mindestens sechs Werke zum Thema Kreativität angesammelt. Und auf meiner Leseliste stehen noch mal einige mehr. Aktuell ist es „Anleitung zum Unkreativsein“ von Dirk von Gehlen, mit der ich mich beschäftige.
Und auch mein eigener – bisher noch spärlich gefüllter – Blog zeigt, dass ich mich schon 2018 mit dem Themenbereich Innovation und Scheitern beschäftigt habe.

Kreativität als Thema und Motto des Jahres 2022: das klingt für mich verlockend und weckt Energie. Es hat nichts von dem Zwang und der Beschränkung vergangener Neujahrsvorsätze zu tun, die sich bei mir meist schon in der zweiten Kalenderwoche in Luft auflösen. Wenn ich kreativ denke und arbeite, bin ich selbstwirksam. Ich erweitere meinen Horizont, schaffe etwas Neues. Ich wachse, manchmal sogar über mich selbst hinaus, und bin einfach glücklich.

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