Die heutige Geschichte handelt von der Verwandlung der albanischen Hauptstadt Tirana.
Im Jahr 2000 war die Stadt in einem erbärmlichen Zustand: Sie war äußerst dreckig, vermüllt, marode. Aufgrund der instabilen politischen Situation nach dem Ende der jahrzehntelangen Diktatur war die Stadt zum Paradies für Korruption und organisiertes Verbrechen geworden. Das triste Stadtbild war von grauen sowjetischen Gebäuden geprägt, die nach und nach zerfielen, darunter zahllose illegal errichtete Häuser. Seit 1989 war die Einwohnerzahl um fast 50 % gestiegen.